Männergesundheit, wer braucht denn das?

Also Frauen brauchen sie nicht. Darum wird ihnen ja auch nicht empfohlen zur Prostatakrebsvorsorge zu gehen. Dafür stehen Sie auf der Webseite des Bundesgesundheitsministeriums für Krebsvorsorge an Platz eins mit ausführlichen Informationen, während Männer mit ihrer Prostata erst an vierter Stelle kurz und knapp erwähnt werden, und der Hodenkrebs gleich gar nicht, weil es für ihn keine Vorsorgeuntersuchungen gibt. Aber das ist ja auch eh egal, denn Männer, das weiß ja jeder, kümmern sich nicht um ihre Gesundheit und gehen eh nicht zur Vorsorgeuntersuchung (Link).

Diese Platituden scheinen zumindest in den Köpfen der Journalisten fest verankert zu sein, weswegen sie zu diesem November im Gegensatz zu vergangenen Jahren so gut wie gar nicht mehr über den Movember berichten. Zur Erinnerung: Movember ist alle Jahre im November. Dann lassen sich Männer weltweit einen Schnauzer (engl. Moustache, daher Movember) wachsen und sammeln Geld für Informationskampagnen zur Krebsvorsorge für Männer und andere Krankheiten, insbesondere psychische Krankheiten wie Depression, die oft männergerecht Burnout heißt; schließlich ist die Zahl der Selbstmorde bei Männern um die Hälfte höher als bei Frauen.

Diese Platituden scheinen zumindest in den Köpfen der Journalisten fest verankert zu sein, weswegen sie zu diesem November im Gegensatz zu vergangenen Jahren so gut wie gar nicht mehr über den Movember berichten. Zur Erinnerung: Movember ist alle Jahre im November. Dann lassen sich Männer weltweit einen Schnauzer (engl. Moustache, daher Movember) wachsen und sammeln Geld für Informationskampagnen zur Krebsvorsorge für Männer und andere Krankheiten, insbesondere psychische Krankheiten wie Depression, die oft männergerecht Burnout heißt; schließlich ist die Zahl der Selbstmorde bei Männern um die Hälfte höher als bei Frauen.

Trotz der geringen Medienpräsenz des diesjährigen Movembers hängte sich Gillette an den Aktionsmonat und unterstützt ihn mit Werbepräsenz. Das ist insofern beachtlich, als dass Gillette im Januar letzten Jahres mit einem Nudging-Werbefilm bei den Mannsbildern in Verruf geriet. In diesem Erziehungsfilmchen hielt der Rasierklingenhersteller seiner Kundschaft indirekt vor, bornierte Machos zu sein, und ermahnte sie, dieses Verhalten zugunsten den Ansprüchen der Frauen bleiben zu lassen. Ich möchte hier die Debatte um das dämliche Nudging nicht nochmal aufwärmen. Jedenfalls war der Umsatzeinbruch nach diesem Filmchen beachtlich und schmerzhaft; denn die Männer taten, was in unserer Gesellschaft ihnen niemand zutraute. Sie solidarisierten sich gegen die Infamie des Films und boykottierten Gillette.

Das war in der Tat neu. Und neu ist in der Tat auch was während der aktuellen Pandemie vor sich geht. Die eingespielten Muster, dass Frauen in gewohnter Weise nur solange nerven müssen, bis sie bekommen, was sie wollen, geht nicht mehr auf. Zum einen erkennen auch Politiker inzwischen, dass der gewohnte feministische Furor nur von einer Minderheit von Frauen getragen wird, während sich die Mehrheit der Frauen um deren Blödsinn nicht weiter schert. Doch auch die Männer lassen sich nicht mehr wie Ochsen am Nasenring durch die Manege führen.

Während der Pandemie lancierte das Bundesfrauenministerium, das eigentlich als Familienministerium (BMFSFJ) firmiert aber sich für Männer, Väter und Jungen nicht zuständig fühlt, die Behauptung, dass in der heimischen Quarantäne häusliche Gewalt zunehmen würde und Kinder unter massiven sexuellen Übergriffen leiden müssten. Diese Behauptungen wurden vor allem von Frauengruppen aufgestellt, die professionell in entsprechenden Projekten wie Frauenhäuser oder Opferberatung arbeiten. Verbunden wurden die schrecklichen Prognosen meist mit Forderungen nach einem erhöhten staatlichen Zuwendungsbedarf. Die Absicht der vorgetragenen Sorge war zwar durchsichtig, doch sie wurde gerne aufgenommen, bediente sie doch den bekannten Gillette-Reflex: Männer mal wieder pauschal als Täter und Frauen als deren Opfer darzustellen.

Zudem bekundete das BMFSFJ mit einer Broschüre im Juli sein Desinteresse an einer vernünftigen Familienpolitik unter dem Titel „Gleichstellungspolitik für Jungen und Männer in Deutschland“ (Link). Als wäre das das Problem der Geschlechter. Es ist im Grunde eine Hetzschrift gegen Männer, in der die üblichen verkrusteten Vorurteile von Feministen gegen Männer ausgebreitet werden. Allein die Forderung nach Gleichstellung ist hanebüchen. Unser Grundgesetz erwähnt nirgendwo Gleichstellung, dagegen betont es in Artikel 3 Absatz 2 die Gleichberechtigung.

Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

Wobei es hier von Anbeginn eine Schlagseite zugunsten von Frauen gab. Männer waren und sind durch etliche Bestimmungen und Gesetze gegenüber Frauen benachteiligt, gleichwohl betont die Broschüre wiederholt männliche Privilegien, deren sich die Männer bewusst zu werden haben. Das ist ein feministischer Kampfbegriff, weiter nichts.

Beispielsweise haben Feministen bis vor kurzem über Jahrzehnte die Ungerechtigkeit angeprangert, dass Babynahrung nur mit sieben Prozent Mehrwertsteuer besteuert wird, während auf Tampons 19% „Luxussteuer“ erhoben wird. Der Begriff „Luxussteuer“ war zudem eine typische feministische Hyperbel, denn es war der normale Mehrwertsteuersatz für Güter aller Art. Jedenfalls blieben sich die Frauen ihrer Strategie treu: solange nerven, bis man müde abwinkt und ihnen wie störrischen Kindern ihren Willen lässt. Seit 2020 werden also auch für Tampons nur noch 7% Mehrwertsteuer erhoben. Die Einsparung für Frauen beträgt seitdem etwa 100 € fürs ganze Leben. Allerdings zeigten sie sich erstaunt, dass die Vertreiber von Tampons die Einsparung von etwa 40 ct nicht weitergaben. Nebenbei, Mannsbilder zahlen dank ihrer Privilegien weiterhin 19% Mehrwertsteuer für Rasierklingen, Rasierschaum, Aftershave oder Bartwichse.

Doch zurück zur Gleichstellung. Gleichstellung wäre, wenn jemand aufgrund seines Geschlechtsmerkmals ein Flugzeug steuern darf, obwohl er nicht dazu befähigt ist. Gleichstellung stellt einzig aufgrund gewisser Merkmale gleich. Heutzutage ist es das Geschlecht. Ein weibliches Genital ist das Merkmal, um 50 % und mehr Frauen gewisse Positionen bereitzustellen. Etwa Professuren oder Vorstandsposten. Allerdings nicht Müllwerker, Maurer oder Mechatroniker. Da gilt dann wieder die Gleichberechtigung, niemand darf an seiner beruflichen Entfaltung gehindert werden, solange er die Voraussetzung dafür besitzt: Talent, Kraft und Basiswissen.

Darum nochmal ein Blick aufs GG Art.3. Als der Artikel beschlossen wurde, stand es nicht gut mit der Gleichberechtigung. Doch nicht mit der der Frauen, die durften zwar angeblich ohne Zustimmung des Ehemannes keine Arbeit aufnehmen. Eine Bestimmung, die in der Praxis nie vollzogen und niemals eingeklagt wurde. Auch der Entzug der Schlüsselgewalt – das heißt Bevormundung durch den Ehemann bei Anschaffungen – gab es im Alltag so gut wie nicht.

Hingegen stand es schlecht mit der Gleichberechtigung der Männer. Männer waren zum Wehrdienst gezwungen. Sie wären es auch heute noch, wenn die allgemeine Wehrpflicht nicht ausgesetzt wäre. Männer werden für das gleiche Delikt gemeinhin härter bestraft als Frauen. Nur Männer können sich bislang strafrechtlich exhibitionieren. Dagegen konnten Frauen bis zum 5. Juli 1997 niemanden vergewaltigen, denn bis dahin lautete der Vergewaltigungsparagraph noch so:

§ 177. Vergewaltigung. (1) Wer eine Frau mit Gewalt oder durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben zum außerehelichen Beischlaf mit ihm oder einem Dritten nötigt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren bestraft.

Erst 1998 wurde der § 217 Kindstötung aus dem Strafgesetzbuch gestrichen. Bis dahin waren Mörderinnen privilegiert, sofern sie „nur“ ihr Neugeborenes umbrachten (Link). Alice Schwarzer wird darob nicht müde, die Wiederherstellung des § 217 zu fordern. Schließlich sei die Ermordung eines Säuglings eine Notlage und kein Mord (Link).

Bis 1992 wurden Frauen bei der Altersrente dahingehend bevorzugt, dass sie bereits mit 60 Jahren in Rente gehen konnten. Trotz der inzwischen erfolgten Angleichung gehen Frauen auch heute noch durchschnittlich 16 Monate früher in Rente (Link).

2012 wurden aufgrund eines EuGH-Urteils die Versicherungstarife in der Privatwirtschaft auf Unisex-Tarife umgestellt. Hierfür geklagt haben Feministen, die es ungerecht fanden, dass Männer günstigere Krankenversicherungen abschließen konnten als Frauen, da ihr Versicherungsrisiko geringer eingestuft wurde. Seither finanzieren Männer die höhere Risikoklasse der Frauen klaglos mit. Andererseits maulen seitdem Frauen immer wieder, dass sie bei der Autoversicherung höhere Beiträge bezahlen müssen.

2012 war auch der Einschnitt für eine absolut männerverachtende gesetzliche Regelung. Damals beschloss der Bundestag mit dem § 226a StGB, dass fortan die Genitalverstümmelung von Frauen strafrechtlich relevant ist. Im gleichen Zug aber legalisierte man mit dem § 1631d BGB die männliche Genitalverstümmelung; wobei man sie dort zurückhaltend „Beschneidung“ nennt, obgleich es sich um die Vorhautamputation handelt, die die Empfindsamkeit des Mannes beim Geschlechtsakt irreversible reduziert, und mit der zum Teil üble Folgeschäden bis hin zum Tod des Jungen einhergehen. Mit dieser Verstümmelung wird auch die ganze männliche Person insgesamt geschädigt und verändert. Denn wer einen lebenswichtigen und lebensprägenden Sinn verliert, ist schwerbeschädigt. Allerdings gibt es für eine männliche Genitalverstümmelung keinen Grad der Behinderung im Schwerbeschädigtenrecht.

Noch mehr Punkte struktureller Ungleichbehandlung von Männern sind hier gelistet (Link).

Angesichts der offensichtlichen Ungleichheit von Männern und Frauen und ihrer ungleichen Berechtigung ist die Broschüre zur Gleichstellungspolitik des BMFSFJ ein Stück Steinzeitfeminismus oder Ausdruck übelster staatlicher Männerfeindlichkeit und Männerdiskriminierung. Eine solche Hasspropaganda müsste eigentlich alle gutmenschlichen und politisch korrekten Zirkel in Politik, Medien und Gesellschaft empören. Doch da hier nur dumpfer feministischer Männerhass mit Staatsknete unters dumme Volk gebracht wird, blieb die Empörung der Männer darüber nur ein Plätschern in den Medien und Netzwerken.

Folglich bleibt nachstehende Unverschämtheit aus der Broschüre eine unkorrigierte feministische Wahrheit:

Jungen und Männer sind Unterstützer von Gleichstellung und Frauenemanzipation – weil sie Verantwortung für ihre „patriarchale Dividende“ (keine Erbschuld!) tragen müssen. Deshalb erachtet es partnerschaftliche Gleichstellungspolitik als notwendig und zumutbar, dass Jungen und Männer Frauenemanzipation unterstützen, zurückstehen, Verzicht leisten, auch „einfach mal die Klappe halten“.

Das was ich bislang schrieb, ist demnach in den Augen des BMFSFJ eine männliche Frechheit. Anstatt meine Klappe zu halten, weise ich auf die stete Zurücksetzung von Männern hin. Besonders eklatant und lebensentscheidend ist sie bei der inzwischen selbstverständlichen Diskriminierung von Jungen in unserem Bildungssystem. Daran ist der überwiegend weibliche Lehrkörper nicht alleine schuld, denn auch männliches Lehrpersonal bewertet erkennbare Leistungen von Jungen bei Gleichwertigkeit schlechter als von Mädchen. Sprich Mädchen werden im Bildungssystem nicht nur in der Förderung, sondern auch in der Benotung bevorzugt. So verwundert es nicht, wenn das BMFSFJ in einer anderen Broschüre (Link) frohlocken kann:

Mädchen verlassen die Schule seltener als Jungen ganz ohne Abschluss. Ihr Schulabschluss beschränkt sich seltener als der der Jungen auf einen Hauptschulabschluss. Sie erzielen häufiger als Jungen einen mittleren Abschluss oder gar die Hochschulreife. Junge Frauen mit Abitur nehmen allerdings seltener als gleich qualifizierte junge Männer ein Studium auf.

So also sieht die patriarchale Dividende der Jungen aus. Sie wirkt ebenso eklatant im jüngsten Fall häuslicher Gewalt bei dem aktuell Johnny Depp vor Gericht gegen die Zeitung „Sun“ eine Niederlage einstecken musste, die ihn beruflich schwer schädigen wird (Link). Obgleich Depp die erlittene häusliche Gewalt durch seine geschiedene Frau Amber Heard mit Attesten, Gutachten und Audioaufzeichnungen nachweisen konnte, glaubte der Richter der faktenfreien Aussage seiner Ex mehr und wies dessen Klage ab. Hier zeigt sich, dass selbst belegte Fälle häuslicher Gewalt durch Frauen, letztlich nur für den Mann Folgen zeigen und dass Frauen die Falschbeschuldigung von Männern erleichtert wird. – Insofern empfinde ich das Geschwätz aus dem Frauenministerium von der patriarchalen Dividende gar als bösartig.

Doch zurück zum Movember. Bösartig empfand ich, was während der Corona-Pandemie an Häme, Verleumdung und Hass über Männer von Medien und feministischen Netzwerkern gekübelt wurde. Die schlichte Tatsache, dass Corona bei Männern allein aus biologischen Gründen häufiger einen dramatischen bis tödlichen Verlauf nimmt, wurde von Feministinnen, die ja Expertinnen in allen Männerfragen sind, sofort beiseite gewischt. Wussten sie doch, dass Männer deshalb häufiger schwer erkrankten, weil sie sich nicht an die AHA-Schutzregeln halten. – Überhaupt H für Händewaschen, deswegen müssen Männer nach Meinung mancher Frau an ihrem Genital verstümmelt werden, weil sie sich, sobald Mutti es nicht mehr in übergriffiger Weise tut, ihren Pimmel nicht mehr waschen. Beim Händewaschen ist es ebenso. Die fassen ihren morgens geduschten Pimmel beim Pinkeln an und waschen sich nicht die Hände … sagt Frau. Also ich kann sagen, dass meine Geschlechtsgenossen zumindest auf öffentlichen Toiletten zu gefühlten 90 % sich danach die Hände waschen. Somit mag ich schlussfolgern: wohl auch wegen dieser selbstverständlichen Reinlichkeit der Mannsbilder gibt es für sie keine speziellen Intimpflegeprodukte wie für Frauen.

Jedenfalls haben die Hinterhofpsychologen unter den Feministen zu Covid-Zeiten sich einen weiten Raum für ihre Klischees und Gehässigkeiten erschlossen. Hierzu zählt auch die haltlose Phrasendrescherei, warum es Frauen unter der Pandemie schlechter geht und sie um so viel mehr leiden müssen als Männer. Wer sich diese besondere Unbedachtheit – um nicht zu sagen Hirnlosigkeit – antun möchte bediene diesen Link zu Twitter. Wer es hingegen seriöser wünscht und die wahren Gründe für die erhöhte Mortalität von Männern bei Covid-19 nachlesen möchte, folge diesem Link.

Der Steinzeitfeminismus des BMFSFJ, in dem von einer patriarchalen Dividende geschwätzt wird, führt jedenfalls zu gar nichts, außer dass sich die Fronten zwischen den Geschlechtern weiter verhärten, indem Vorurteile bedient anstatt echte Gleichberechtigung gelebt wird. Es ist allerdings nicht die Aufgabe der Männer diese Brücke, die sie gar nicht errichtet haben und darum meist gar nicht bemerken, zu überwinden. Viel eher stehen die Politiker in der Pflicht, sich endlich von der feministischen Propaganda abzukoppeln und ihren feministischen Populismus aufzugeben. Unsere demokratische Welt besteht nicht aus Bürgerinnen und Bürgern, sondern aus Bürgern, die selbstverständlich Männer und Frauen sind, die gemeinsam oder getrennt, so wie sie es belieben ein friedliches, gesundes und respektiertes Leben führen möchten.

Falls Sie nicht wissen, was Steinzeitfeminismus ist, er gründet in jener Zeit, als Frauen um das Höhlenfeuer saßen, während Männer auf die Jagd gingen. Damals hatten die Frauen Zeit, sich auszudenken, wie viel besser es die Männer hatten, wenn sie durch die Wildnis streiften. Kamen die Männer lebend von ihren lebensgefährlichen Ausflügen zurück, durften sie sich noch das Gejammer der Weiber anhören, die sich von ihnen schlecht versorgt fühlten. Und genauso kommt mir der moderne Feminismus vor, er ist dort steckengeblieben. Nichts ist bei ihm von der Partnerschaft von Mann und Frau geblieben, die sich entwickelte, als wir Menschen die Höhlen verließen und eine moderne, gleichberechtigte Gesellschaft entwickelten. Diese Weiber hocken immer noch ums Feuer und befeuern dort ihre Misandrie. Sie suchen nie das Gespräch mit Männern, sondern schneiden ihnen wie die Grüninnen noch das Wort ab, sobald sie selbst nichts mehr zu sagen wissen. Und das ist krank! Es macht die Frauen und die Männer krank. Ja, es stresst die Männer sogar mehr, denn sie sterben schließlich fünf Jahre früher als Frauen; weil vorzuwerfen nun einmal entspannter ist, als vorgeworfen zu bekommen. – Und was meine Rede vom Weib angeht, ist sie einfach erklärt: Das Weib ist das Äquivalent von Mann. Und Frau ist das Äquivalent von Herr. Solange wir also künftig nicht von Frauen und Herren sprechen, solange sind Männer das benachteiligte Geschlecht!