Wie die Grünen Jungen opferten

Die Partei Bündnis 90/Die Grünen meint offensichtlich, das Thema Pädophilie, Päderastie und Hebephilie sei inzwischen abgehakt; nach aufgesetzter Zerknirschung, aufgrund einer externen und einer internen Dokumentation und der Entschädigung dreier Opfer sei die Partei nunmehr vom Pranger. Doch so ist es nicht!
Aufmerksame Beobachter erkennen, dass die Grünen ihre Schändlichkeit nur vertuscht haben und nicht wirklich zu den damaligen kriminellen Machenschaften innerhalb der Partei und dem Ungeist, der sie ermöglichte, stehen. – Ich erspare mir den wiederholten Vergleich zur Kritik der Grünen an der katholischen Kirche im Umgang mit deren Missbrauchsfällen. Erwähnenswert ist jedoch: im Gegensatz zur katholischen Kirche war der sexuelle Missbrauch bei den Grünen politisch gewollt und Teil ihrer Ideologie.
Und dass die Grünen die Not der Opfer von sexueller Gewalt in der Kindheit und Jugend wenig schert, erkennt man an ihren bestehenden Forderungen zur Abschaffung des § 173 StGB (Inzestparagraph) und die Festschreibung von sexueller Identität zum Artikel 3 Grundgesetz, wodurch auch Pädophilie – als sexuelle Identität – gesellschaftlichen Schutz genießen würde. Diese U-Boot-Manier ist typisch für die Grünen, Tabus zu unterminieren und aufzulösen.
Aus diesem Grund habe ich nachstehenden Artikel aus dem Blog man-tau hier rebloggt:

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