Eine Ministerin unterstützt eine Straftat

Ich reblogge hier einen Blogbeitrag aus dem Blog man-tau von Lucas Schoppe über eine Verleumderin, die zwei Männer, mit denen sie Geschlechtsverkehr hatte, der Vergewaltigung bezichtigte. Sie wurde dieser Tage zu 20.000 € Strafe verurteilt. Das schlimme an diesem Fall ist, dass er ebenso wie der Fall Kachelmann, der von Claudia Simone Dinkel zu Unrecht der Vergewaltigung bezichtigt wurde, von Feministen und von der „Frauenministerin“ Schwesig als Paradefall dafür herangezogen wird, um zu behaupten: Wegen dieser Fälle, die die Anzeigerinnen einer „Vergewaltigung“ in Verruf bringen, würden andere Frauen auf Anzeigen verzichten, da sie nicht in ähnlicher Weise einem Spießrutenlauf samt nachträglicher Anklage wegen Verleumdung ausgesetzt werden möchten. Dieses Argument bedeutete letztlich, dass jede Bezichtigung wegen Vergewaltigung durch eine Frau rechtens sein müsste. Dabei ist es polizeibekannt, dass ein Großteil angezeigter Vergewaltigungen Falschbeschuldigungen sind. Falschbeschuldigungen gehören offensichtlich zum Rachearsenal von Frauen.

Auch haben Falschbeschuldigungen mittlerweile eine politische Dimension erreicht, indem ein Großteil der Anzeigen wegen sexualisierter Gewalt gegen Einwanderer scheinbar aus fremdenfeindlichen rassistischen Motiven heraus geschehen. Hierüber allerdings schweigen sich die Ministerin und ihre „Mitstreiter“ allerdings ebenso aus, wie über die Racheakte.
Dass die weibliche Strategie der Falschanschuldigung wegen Vergewaltigung keine Seltenheit ist, sondern polizeilicher und gerichtlicher Alltag, kann man im Forum für falsche Erinnerungen nachlesen. Hier sind hunderte von Fällen gelistet.

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