Volker Beck: Eigene Partei lässt ihn krachend durchfallen

Endlich geht Volker Beck in Pension. Die NRW Grünen wollten ihm keinen aussichtsreichen Listenplatz mehr geben. Damit wird im nächsten Herbst seine Karriere im Bundestag zu Ende sein. 2013 versuchte er, sich herauszuschwindeln: er habe in den 80er Jahren nie für den sexuellen Umgang Erwachsener mit Jugendlichen und Kindern plädiert. Erst als man ihm seine Lüge schwarz auf weiß unter die Nase hielt, redete er sich kleinlaut heraus. 2012 stimmte er im Bundestag gegen die Genitalverstümmelung von Mädchen und für die Genitalverstümmelung von Jungen. Im Frühjahr dieses Jahres war er mit Chrystal Meth, einer Droge, die bei schwulen Sexpartys mit minderjährigen Strichern beliebt ist, erwischt worden; und wer gehofft hatte, das war nun sein Ende, wurde enttäuschst. Alsbald war er wieder religionspolitischer Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion und empfahl den Einheimischen, arabisch zu lernen, weil der Islam mit seiner speziellen Tradition des Kindesmissbrauchs, der Kinderehe und rituellen Genitalverstümmelung hierdurch besser von uns assimiliert werden könne.
Jetzt also hat sein Doppelspiel trotz breiter prominenter Unterstützung aus allen großbürgerlichen Lagern ein Ende. Ich bin froh darüber, aber der Augiasstall der Grünen ist nach wie vor derart verdreckt, dass ich ihnen insgesamt eine Auszeit gönne, damit sie auf dem Boden der Realität ankommen und ihre schlimmen sexualpolitischen Forderungen, die den Kindesmissbrauch verschleiern und mittelbar fördern, indem sie Kinder frühzeitig und institutionell sexualisieren, zurücknehmen und ein uneingeschränktes Schuldbekenntnis zu ihrer pädophilen Vergangenheit ablegen. Um Verzeihung sollten die Grünen dabei besser nicht bitten, denn eine solche Bitte käme einer Lüge gleich. Schließlich brauchten sie seit dem Skandal von 2013 nochmal vier Jahre, um wenigstens die Figur V.B. in die Wüste zu schicken.
Aus diesen Gründen verlinke ich hier einen Artikel zu Volker Becks Abwahl aus David Bergers Blog „philosophia perennis“, in dem wenigsten ein paar seiner Aktivitäten gerechterweise gewürdigt werden

philosophia perennis

Ein Gastkommentar von Olaf Kroschke-Paulus

Unabhängig davon, dass der Landesparteitag der nordrhein-westfälischen Bündnisgrünen am heutigen Samstag in die zweite Runde geht, hat dieser gestern doch schon einmal eine Ära beendet. Die Ära des Volker Beck.

Die Ära eines Mannes, der sich Zeit seines Lebens und besonders in den Jahren seiner Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag, unbestreitbare Verdienste um die Gleichstellung von homo-trans-und intersexuellen Menschen in Deutschland erworben hat.

Was ist nun gestern in Oberhausen passiert? Volker Beck hat es trotz dieser Verdienste, glaubt man den Presseberichten, in einer leidenschaftlichen Bewerbungsrede, nicht vermocht, die Delegierten seines Landesverbandes davon zu überzeugen, ihn noch einmal auf einen aussichtsreichen Listenplatz für die Bundestagswahl zu wählen.

Wenn man so will, hat man ihn sogar, trotz prominentester Unterstützung, krachend durchfallen lassen. Ihm unter Einhaltung der Kündigungsfrist ordentlich gekündigt, wie man in der Arbeitswelt sagt.

Warum nur?

Waren es die „Ungenauigkeiten“ in seinen Aussagen zum Thema „Pädophilie“?…

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