Wie kann eine Mutti ihrem Kind so etwas antun?

„Eine Mutter aus Karlsdorf-Neuthard soll ihre zwölfjährige Tochter sexuell missbraucht haben und dieses kinderpornografische Material verschickt haben: Dieser Missbrauchsskandal schockiert die Menschen im Ortsteil Neuthard. „Dass so etwas auf dem Dorf passiert?!“, sagt ein Paar.

Ein offenes Lachen: Sympathisch wirkt die 48-jährige Mutter aus Karlsdorf-Neuthard, der die Polizei den sexuellen Missbrauch ihrer zwölfjährigen Tochter vorwirft. Sie postet Bilder ihrer Kinder, von Hund und Katze, zeigt Herz für Behinderte und zuletzt ein inniges Symbolbild mit dem Titel „Muttersein ist eine Liebesgeschichte, die niemals endet“.

Auch in Neuthard, wo jeder noch jeden kennt, rätselt man über die Gründe. Gerüchte machen die Runde. „Vielleicht wurde sie gezwungen“, vermutet eine ältere Dame in der Kirchstraße. Sie ist fassungslos – und ratlos: „Wie kann eine Mutti ihrem Kind so etwas antun?“, fragt sie.“

So berichtet die Badische Neueste Nachrichten über den jüngsten Missbrauchsfall, der landesweit Aufsehen erregte, weil die Kinderschänderin auch als Erzieherin im örtlichen Kindergarten arbeitete (Quelle). Ja, „zu groß ist der Tabubruch: Eine Frau, zumal eine Mutter, missbraucht nicht“, meint der Reporter zwischen den Zeilen.

Doch eine Mutti tut so etwas! Und ja, Frauen setzen Buben, Jungen und Männer sexueller Gewalt aus. Es sind auch keine Einzelfälle, sondern es sind viele Frauen, die das tun; vermutlich stehen sie den Männern beim Kindesmissbrauch nicht nach. Wieviele Frauen Kinder missbrauchen, darüber gibt es nur Schätzungen. Sie schwanken zwischen 20 und 50 % Anteil an allen Missbrauchsfällen.

1956 kam ich, fünf Jahre alt, in ein Waisenhaus, weil der Vater pleite war und mit seiner Familie nicht aus der Villa in eine Notunterkunft ziehen wollte. Er hatte sein Erbe verdummt und sein Geschäft versoffen. Die Mutter besuchte mich im Heim. Als sie pinkeln musste, nahm sie mich mit auf den Abort im Keller. Die Klozellen waren ohne Türen. Ich stand davor, die Mutter strullte. Dann stand sie auf. Sie hatte keine Unterhose an. Sie befahl mir, näher zu kommen und hob den Rock hoch und zeigte mir dann ihre Scham und Vagina. Dazu sagte sie: „Da kommen die kleinen Kinder heraus“.

Am Abend des Tages fragte ich die Tante der Spatzengruppe beim Abendessen, ob sie auch Haare da unten hätte. Ihre Antwort war eine so heftige Ohrfeige, wie ich sie zuvor noch nie bekommen hatte. Ich verstand die Welt nicht mehr. Nur soviel verstand ich, mein Wissen musste ein Geheimnis bleiben.

In der Folge wurde ich zehn Jahre lang von der Mutter durch übergriffiges Verhalten sexualisiert, bis ich von ihr mit 15 Jahren vergewaltigt und entjungfert wurde. Dazwischen wurde ich Zeuge, wie meine zwei Jahre jüngere Schwester von einem Bekannten missbraucht wurde. Ein Jahr später vergewaltigte mich der Vater. Danach wandte er sich meiner Schwester zu, die er über Jahre vergewaltigte.

Warum erzähle ich das? Weil die Vorstellung, dass Frauen keine Kinder missbrauchen, für die meisten kein Tabu, sondern schlicht unvorstellbar ist. Und falls es doch geschah und öffentlich wird, werden mit viel Verständnis Gründe genannt, die darauf hinauslaufen, dass die Frau durch Umstände zur Tat getrieben wurde. Frauen kommen als tatwillige Kinderschänderinnen nicht vor. Hätte mich die Tante damals nicht moralisch entrüstet abgewatscht, sondern unaufgeregt nachgefragt, was geschehen sei, wäre mein Leben vermutlich anders verlaufen; denn dann wäre der sexuelle Übergriff aufgedeckt und womöglich alle weiteren Übergriffe unterbunden worden.

Meine Geschichte ist nun 65 Jahre her, und ich lese heute, dass sich im Grunde nichts geändert hat, obgleich seit den 70er Jahren über Kindesmissbrauch anscheinend offen gesprochen wird. Allerdings wurde bislang nur über Väter und männliche Kinderschänder öffentlich gesprochen. Frühe Bemühungen, auch über Täterinnen zu sprechen, versandeten schnell, Frau als Täterin war politisch nicht opportun. Das blieb auch so. Ein Grund, warum über Missbrauchstäterinnen nicht gesprochen wird, ist, dass es Feministinnen waren, die das gesellschaftliche Tabu vom Missbrauch brachen, um Männer, so wie es bis heute geschieht, pauschal als potentielle Vergewaltiger zu bezichtigen. Es ist ihr potentieller Opferstatus, der erhalten werden soll, denn er bringt soziale Vorteile, er privilegiert und schafft Arbeitsplätze; denn frauenspezifische Projekte und Frauenfürsorge werden inzwischen staatlicherseits mit vielen Milliarden im Jahr subventioniert.

Es kann deshalb gar kein ernsthaftes Interesse daran geben, beim Kinderschutz Frauen als mögliche Gefährderinnen in den Blick zu nehmen, andernfalls würde das schöne Bild von der sanftmütigen und sozial kompetenten Frau zerkratzt. Ja, dann müsste man sich gegebenenfalls gar auch um Jungen kümmern, die längst das vernachlässigte, ja das verachtete Geschlecht sind. Sofern doch einmal ihre Benachteiligung zum Thema wird, dann findet man schnell zur Floskel zurück, dass Jungen selbst schuld an ihrer Zurücksetzung sind, weil sie sich halt wie Jungen verhalten. Folgerichtig setzt sich ihre Benachteiligung beim Kinderschutz fort. Ich habe darüber schon verschiedentlich gebloggt.

Ein simples Beispiel: Seit 2013 gibt es den § 226a StGB „Verstümmelung weiblicher Genitalien“, während kurz zuvor am 12.12.2012 der § 1631d „Beschneidung des männlichen Kindes“ ins BGB geschrieben und somit die rituelle Genitalverstümmelung von Jungen legalisiert wurde.

Der Kinderschutz wurde hiermit parteiübergreifend ausgehebelt und ritueller Missbrauch – denn um nichts anderes handelt es sich bei der religiösen Genitalverstümmelung – an Jungen erlaubt. Die Folge ist eine lebenslange Einschränkung der sexuellen Sensibilität der späteren Männer. Gleichzeitig gibt es auch kaum Ansprechpartner oder Beratungsstellen für missbrauchte Jungen, die zu annähernd gleichen Teilen von Frauen und Männern missbraucht werden. Wie schwierig es ist, hierzu verlässliche Zahlen zu erheben, kann man an verschiedenen Studien ablesen, die das Problem der Befragung untersuchten. So meinten in einer Gruppe von missbrauchten Kindern 64% der Mädchen, aber nur 16% der Jungen, dass sie missbraucht wurden (Quelle). Deshalb ist es für Jungen besonders schwer, sich als Opfer eines Verbrechens wahrzunehmen. Eher geben sie sich selbst die Schuld, dass ihnen das geschehen konnte. Kinderschutz, der auf diese besondere Not der Jungen keine Rücksicht nimmt, indem er die Aufklärung und Betreuung der Jungen vernachlässigt, folgt dem üblichen negativen Vorurteil über sie, dass in der Gesellschaft tief verwurzelt ist. Medien, Lehrer, Sozialarbeiter pflegen dieses Stereotyp, denn an und mit missbrauchten Jungen ist nicht viel zu verdienen und die staatlichen Zuschüsse sind selten und unbeständig. Dabei werden in letzter Konsequenz mehr Jungen als Mädchen vergewaltigt (Quelle).

Ja, wir stehen, was Kinderschutz angeht, erst am Anfang. Wir, die Gesellschaft und alle damit befassten Institutionen, sollten ihre Haltung selbstkritisch prüfen, damit unsere Sicht auf die leidenden und traumatisierten Kinder die Geschlechterspaltung überwindet. Missbrauchte Kinder leiden, egal ob sie Jungen oder Mädchen sind. Sie leiden Qualen, egal ob der Täter männlich oder weiblich ist oder war. Ja, Jungen sind darüber zum Teil noch verzweifelter als Mädchen, weil der erlittene Missbrauch ihr männliches Selbstverständnis zerstört und beide leiden an einer Täterin häufig noch mehr als an einem Täter; weil sie nicht verstehen können, dass ihnen das Verbrechen von einer Frau angetan wurde, wo doch Frauen nach landläufiger Meinung so etwas niemals tun. Sie schweigen darum aus falscher Schuld und Angst, dass man ihnen nicht glauben werde, noch konsequenter.

10 Gedanken zu “Wie kann eine Mutti ihrem Kind so etwas antun?

  1. Ja leider ist das Tatsache, das „Mütter“ so etwas ja nicht tun. Diese „lieben“ ihre Kinder doch oder was soll sie auch tun wenn sie gezwungen wird.
    Aber unsere wurde nie gezwungen, sie machte es weil SIE es wollte.
    Und wer darüber redet wird nicht ernst genommen.

    Mich regt das auch dermaßen auf, dass überall Notrufnummern für FRAUEN,Mädchen gepostet werden, gerade jetzt in der Coronazeit. Ich hab da auch einige von angeschrieben und nachgefragt, wo die Nummern für Jungs und Männer sind!
    Wespennest voll erwischt. Nur eine meinte, ja stimmt, danke da hab ich nicht nachgedacht.
    Schon traurig

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  2. „Vielleicht wurde sie gezwungen“

    Ja, was auch sonst? Da war doch bestimmt irgendein Mann in der Nähe, den sollte man gleich mit verurteilen.

    Frauen tragen niemals die Verantwortung für ihre Taten und Entscheidungen… wenn diese Taten und Entscheidungen schlecht sind und andere schaden.

    Es ist der reinste Witz, bloß nur nicht zum Lachen.

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  3. Mitte der 1970-er Jahre in Ober-Hambach auf der Odenwaldschule. Die sexuelle Revolution schwoll gerade ab, der Feminismus der zweiten Welle schwang sich auf. Wir Jungs bekamen im Unterricht und auch in den sogenannten „Familien“ des Internats immer und immer wieder die Geschichten von unterdrückten Frauen zu hören, wir lernten, dass Vergewaltigung von Frauen das schlimmste Verbrechen sei. Wir lernten, dass Vergewaltigung ist, wenn der Mann in die Frau eindringt und sie das nicht möchte. Wir lernten, dass Frauen etwas seien, mit dem man sehr vorsichtig umgehen müsse.

    Genau diese Lehrer erwarteten uns nackt in den Sammelduschen, seiften uns eregiert ab. Ihre Arme krochen am Lagerfeuer in unsere kleinen Schlafsäcke und fummelten an unserem unbehaarten Geschlecht. Wer das gut mitmachte, hatte viele Privilegien und Freiheiten. Er bekam oft das, was er nicht kannte und noch nie im Leben empfunden hatte: Einen Menschen, der ihm auch jenseits von Sexualität Zuneigung gab, ihm zeigte, dass man eben nicht nur irgendein Kind von vielen ist, sondern ein ganz besonderes.

    Es war für uns keine Vergewaltigung, wie denn auch? Sie drangen ja nicht in uns ein. Was sexueller Missbrauch ist, hatten wir nie erfahren. Wir fühlten uns nicht missbraucht. Wir erzählten die Erlebnisse unseren besten Freunden, witzelten über die Hodenwaldschule. Keiner, wirklich keiner kam auf die Idee, dass da etwas zutiefst Verwerfliches ablief. Wir waren doch Jungs, uns konnte man schließlich gar nicht vergewaltigen – wir hatten ja keine Scheide.

    Der Schulleiter erzählte immer von den alten Griechen. Erst Jahrzehnte später kam ich darauf, dass er damit seine Päderastie in einen altehrwürdigen historischen Kontext setzen wollte. Denn dort sind wohl die Ursprünge der Päderastie zu finden, bei der sich Männer vorpubertären Jungen annehmen, sie fördern, bilden und unterstützen, sich dafür aber auch sexuell an ihnen vergehen.

    Als 2010 die Zustände an der Odenwaldschule plötzlich zu einer Empörungswelle führten, kamen all diese Bilder und Erlebnisse in uns wieder hoch. Viele Mitschüler, zu dem Zeitpunkt schon ältere Männer, starben, die meisten nahmen sich mit Alkohol und anderen Drogen das Leben. Sie schieden aus dem Leben, weil sie mit dem ungreifbaren unterschwelligen Gefühl nicht umgehen konnten, das Jahrzehnte nach den Erlebnissen aus der Verborgenheit hervorschoss.

    Weder den seinerzeit aktuellen noch den Altschülern kam irgendwelche Hilfe zu. Wildwasser Darmstadt lehnte die Hilfe für männliche Kinder pauschal ab. Andere Hilfsangebote gab es 2010 für Männer und Jungs nicht.

    Bis heute schert sich niemand wirklich um das verbreitete Phänomen Päderastie. Empörung ohne Ende über irgendwelche Pädophilen, die so erbärmlich krank sind, dass sie sich auf junges Fleisch einen runterholen – aber die Kombination aus ehrlicher Zuneigung und sexuellem Missbrauch findet keine Aufmerksamkeit. Weil dort die überwiegende Mehrheit der Betroffenen eben Jungs sind.

    Ob das die Stiefmutter ist, die Erzieherin oder der Sportlehrer. Die Gesellschaft lehnt es eben nicht nur pauschal ab, dass Frauen Täter sein können, sie ignoriert auch komplett das Ausmaß, in dem Jungen zu Opfern werden. Sind ja nur Jungs. Die kann man ja gar nicht vergewaltigen. Wie damals.

    Wenn ich #Metoo- oder #Aufschrei-Erlebnisse lese, in denen immer und immer wieder maßlose Empörung über irgendwelche Sprüche hochgepusht wird, die irgendein Typ über den Ausschnitt irgendeiner erwachsenen Frau gemacht hat, dann muss ich immer an das denken, was man mir in der Schule beibrachte: Mit Frauen muss man halt besonders vorsichtig umgehen.

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  4. Tja, unsere Gesellschaft ist einfach nur Krank! Die Ungerechtigkeit schreit zum Himmel hoch und alle verschließen einfach die Augen! Das ist so übel!
    Unsere Mutter war auch Täterin an uns. Sie war alleinstehend. Ja, natürlich hatte sie Männer Besuch und hat denen auch noch diktiert wie sie uns vergewaltigen sollen…
    Ja, Mutter ist selbst ein Missbrauch Opfer und hat wohl DIS, aber für mich ist das ein Grund und keine Entschuldigung. Wobei man leider sagen muss, dass man ohne Therapie wenig Einfluss auf das Handeln anderer Innenpersonen hat. Doch bei ihr waren ohnehin kaum anscheinend normale Innenpersonen zu Hause…
    Wie auch immer, natürlich gibt es das, dass auch Mütter sexuellen Missbrauch an ihren (oder anderen) Kindern ausüben. Es ist aber für die Gesellschaft undenkbar, weil es ihnen die heile Welt rauben würde.
    So lange man in Schubladen denkt, werden leider immer die Augen verschlossen vor dem was man nicht kennt oder nicht akzeptieren will oder was nicht in deren heile Welt Vorstellung passt.
    Das ist traurig, man könnte meinen, die Menschen sind unbelehrbar.
    Mir tun all die Jungs leid, denen so etwas passiert, genauso wie die Mädchen auch. Gewalt ist Gewalt egal gegen wen! Und in der Tat, es gibt auch Statistiken zu Tätern, wo es heißt, dass ein ein großer Teil von ihnen selbst sexuellen Missbrauch erlitt. Und da offiziell ja mehr Männer Täter sind als Frauen, gibt es natürlich auch sehr viele männliche Opfer. Es ist schon krass, dass in fast allen Fachbüchern zu KPTBS steht, dass es nur wenige männliche Betroffene gibt. Das kann ja nach der Logik, dass fast nur Männer Täter sind (die durch eignen Mißbrauch zu Tätern wurden) nicht stimmen.
    Doch Männer sprechen nicht so viel darüber wie Frauen. Und natürlich werden Menschen, die Drogen oder Alkohol abhängig sind nicht in solchen Statistiken berücksichtigt. Wirklich, das ist alles noch in den Kinderschuhen und auch der Umgang mit den Opfern ist völlig unausgereift!

    Dieses mehr Schein als Sein macht mich so mega traurig und auch wütend…

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    • Und was spielt es eigentlich für eine Rolle, ob es mehr Männer oder mehr Frauen bei Tätern oder Opfern sind? Das ist doch das Problem. Man kommt schnell zu der Vermutung, dass das Leid der Jungen ignoriert wird, weil sie zum Geschlecht derer gehören, die die Gesellschaft als Haupttäter vermutet.

      Dabei ist die Rolle der Frauen besonders grausam. Wenn sie nicht selber handeln, schicken sie ihre Kinder zu den Tätern oder decken die wie auf meinem Internat. Die lassen dich abblitzen, wenn du bei ihnen Hilfe suchst.

      Mein Mutter hat mir erst vor wenigen Wochen ihre Geschichte erzählt: Mein Großvater war an der Ostfront im Krieg, als sich meine Oma in einen Fotografen verguckte. Der hatte es aber auf meine damals 10-jährige Mutter abgesehen. Meine Oma hat also ihre Tochter angewiesen, zu diesem Fotografen „sehr lieb“ zu sein, wie es damals hieß.

      Wenn es um Zerstörung von Kinderseelen geht, sind Frauen ganz vorne mit dabei. Für mich waren solche Enttäuschungen und abgelehnte Hilfe immer viel schlimmer als das Gefummel von irgendeinem nach ekelhaftem After-Shave stinkenden, sabbernden Lehrer.

      Aber sowas interessiert heute keinen selbsternannten Moralwächter.

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      • Ja, das Verhalten der Menschen verletzte uns auch sehr stark. Wir fühlen uns ganz allein mit unserem Leid. Hilfe gab es nicht. Liebe oder Zuwendung auch nicht. Außer bei manchen Tätern, die den Missbrauch mit Zuwendung deckelten. Das verlassen und allein sein Gefühl tat mehr weh als dieser Täter. Aber es gab auch andere und was da geschah übertraf den Schmerz des Allein und Verlassen seins um ein vielfaches…

        Wegschauen, keine Hilfe und stattdessen Abweisung, Täter Schutz etc. – das ist alles übel! Aber auch das ist nicht an das Geschlecht gebunden. Machen Männer und Frauen gleichermaßen.

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