Twittertexte zum #purplesummer 2021

Am Freitag 18. Juni ist wieder Purplesummer, der Tag an dem Überlebende von Kindesmissbrauch ein violettes Kleidungsstück tragen oder in einem sozialen Netzwerk etwas von ihrem erlittenen Leid und zum Kindesmissbrauch posten. In manchen Gemeinden rund um den Globus werden an diesem Tag auch öffentliche Gebäude violette illuminiert. Mein Thema zum Purplesummer ist Missbrauch und Misshandlung in der Familie. Ein Verbrechen, dass ich selbst durchlitt. Mutter, Vater und Schwägerin waren die Täter.

Familien sind Tatorte! Die meisten Kinder etwa 80 % werden in ihren Familien missbraucht. Die restlichen Verbrechen finden im sozialen Umfeld der Kinder statt, in Sportvereinen, Kirchen, Schulen oder Freizeiteinrichtungen. Nur bei den wenigsten Fällen von Kindesmissbrauch ist der Täter dem Kind unbekannt. Der böse schwarze Mann, der Kinder mit Bonbons anlockt, ist folglich nur ein dummer Stereotyp. Gerade das aber macht es so schwierig, Kinderschutz wirksam zu installieren; denn der Tatort Familie ist an sich der Schutzraum, in dem sich jedes Kind sicher fühlen sollte. Leider ist das für jedes achte Kind nicht der Fall. Und das ist eine so erschreckend hohe Zahl, dass es mich wundert, dass nur so wenig Prävention geschieht.

In Zeiten von Covid gilt eine Inzidenz von 100 bereits für so besorgniserregend, dass das Wirtschaftsleben auf ein Minimum heruntergefahren wird und die Bevölkerung zwangsweise kaserniert wird. Übertragen auf Kindesmissbrauch würde das bedeuten, dass strengste Maßnahmen ergriffen würden, sobald ein Kind von tausend Missbrauch erdulden müsste.

Das zeigt den geringen Stellenwert, den unsere Gesellschaft ihren Kindern beimisst. Es zeigt zugleich, wie schwierig es ist, die Tatorte Familien zu aufzuspüren und die betroffenen Kinder zu schützen. Gleichzeitig lässt dieser Umstand auch ahnen, wie hoch der Aufwand sein müsste, wollte man Kinder wirklich in ihren Familien schützen. Ein Aspekt dieses Schutzes wäre, dass unsere Gesellschaft Kindesmissbrauch als ein ebenso schweres Verbrechen wie Mord kommunizierte und die Täter gleichwertig schwer bestrafte. Denn ein missbrauchtes Kind leidet meist für den Rest seines Lebens körperlich und seelisch an den Folgen dieses Verbrechens.

Wie weit der Weg hierzu ist, kann man an den bizarren Aktivitäten des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) Rörig ablesen, der sich vor allem um die Eindämmung von institutionellen Missbrauch sorgt und mit Verbänden und Institutionen Präventionsvereinbarungen trifft. Bizarr sind seine Aktivitäten in meinen Augen deshalb, weil er über Jahre mit den Kirchen verhandelt, diese aber nach wie vor Täterorganisationen sind. Die Verbrechen geschehen in den Kirchen trotz Vereinbarungen weiter und werden vertuscht. Ihre Opfer werden nicht entschädigt. Rörig hat es nicht geschafft und womöglich nie gewollt, diese Verbrechen auf eine gesellschaftspolitische Ebene zu heben, so dass sie entsprechend verfolgt und ermittelt würden. – Dafür aber hat er es geschafft, mich bei Twitter zu blockieren, weil ich zweimal auf seinem Twitteraccount den #purplewinter verlinkte. Das ist nicht nur bizarr, sondern niederträchtig, nicht nur mir gegenüber, sondern auch gegenüber allen Überlebenden, die diese private Aktion von David Lean weltweit unterstützen. Rörig diskriminiert als UBSKM somit auf einer offiziellen und übergreifenden Weise Überlebende, denn mit meiner Blockade, blockiert er auch diese Aktion. Er will offensichtlich nicht, dass Überlebende von sich aus über Prävention sprechen!

David Lean

Der Begründer der Aktion #Purple-Winter-Summer David Lean wurde als Zwölfjähriger im April 1980 von dem Jugendfußballtrainer Barry Bennell in England sexuell missbraucht. Bennell stalkte ihn danach noch, um ihn zum Schweigen zu bringen. Er hatte damit Erfolg. Selbst als Bennell 1998 wegen Kindesmissbrauch zu neun Jahren Gefängnis verurteilt wurde schwieg Lean, um seine Eltern zu schützen, die von dem Verbrecher umgarnt und getäuscht wurden. Erst nach dem Tod seiner Mutter ging Lean fünf Tage nach deren Beerdigung, am Montag, den 4. Februar 2013, allein auf die Polizeistation von Macclesfield und erstattete Anzeige. Er musste dann erleben, dass seine Anzeige zunächst aus formaljuristischen Gründen niedergeschlagen wurde. Erst nach kontinuierlichen Beschwerden wurde in diesem und anderen Fällen weiter ermittelt und Bennett im Mai 2015 zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt.

Die Ermittlungen gingen weiter und schließlich wurde Bennett im Februar 2018 zu 31 Jahren Haft verurteilt. Letztlich wurde er im Oktober 2020 zu weiterer Haft und somit zu insgesamt 34 Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte während seiner Jugendtrainerzeit nachweislich wenigstens 100 Jungen sexuell missbraucht. Drei seiner Opfer starben durch Selbstmord.

Hier der Link zu Bennells Prozessgeschichte.

Hier der Link zu David Leans Geschichte.

Twittertexte

Nachstehend sehen Sie die Twittertexte, die ich zum diesjährigen Purplesummer verfasst habe. Sie dürfen sich aus dieser Sammlung gerne bedienen, um selbst einen Tweet zum Purplesummer am 18. Juni abzusetzen. Es würde mich freuen, wenn viele mitmachen.

  • Familien in denen Kinder missbraucht werden, zeigen spezifisches Verhalten. Um diese Zeichen zu erkennen, müssen sie bekannt sein. Die Aufklärung darüber ist gesellschaftliche Pflicht. #purplesummer
  • Ein von seinen Angehörigen missbrauchtes Kind schweigt, weil es Angst hat, seine Familie zu zerstören. #Kinderschutz bedeutet, Strategien zu finden, ihm zu helfen, seine Angst zu überwinden. #purplesummer
  • #Kinderschutz ist nichts für Feiglinge. Die Mehrzahl der Kinder wird in Familien missbraucht. Wer sie schützen will, muss Mut haben; denn die Täter sind oft aggressiv. Ihre Aggression kann ein indirektes Eingeständnis sein. Holen Sie sich Rat und Hilfe. #purplesummer
  • Einem in der Familie missbrauchten Kind kann man nur helfen, wenn es einem vertrauen kann. Wer dieses Vertrauen korrumpiert, gibt das Kind auf. #purplesummer
  • Zuspruch und Ermutigung vermögen Kinder aus Täterfamilien zu helfen, Resilienz zu entwickeln und sich den Tätern zu entziehen. #purplesummer
  • Auch in „wohlanständigen“ Familien werden Kinder missbraucht. Trauen Sie der Fassade nicht, sollten Sie dem Kind zuhören und Ihren Verdacht umgehend Fachkundigen mitteilen. Nur so helfen Sie dem Kind. #purplesummer
  • Zum #Kinderschutz muss die Nummer des Hilfetelefons 0800 22 55 530 jedermann so geläufig sein, wie der Notruf 112 und ebenso 24/7 besetzt sein. #purplesummer
  • Effizienter #Kinderschutz kostet Geld. Dieses Geld muss ebenso effizient verteilt werden. Einrichtungen, die es beanspruchen, müssen deswegen professionell geprüft werden. Schließlich sind die Staatshaushalte überschuldet. Kinderschutz aber darf nicht eingespart werden. #purplesummer
  • Als Kind hatte ich niemanden, dem ich vertrauen konnte. Oft wurde ich von Nahestehenden an die Eltern verraten. Diese Gottverlassenheit, die man darauf empfindet, wünsche ich keinem Kind. Deswegen sollte es für Kinder absolut verlässliche Vertrauensleute geben. #purplesummer
  • Missbrauchte Kinder senden Zeichen. Diese Zeichen sind stille Notrufe. Erwachsene müssen sie weiterleiten. Damit Sie, als die diese Zeichen bemerkende Person, aber nicht unwissentlich die Täter warnen, braucht es Profis, die die Kinder befragen. #purplesummer
  • Wer in seiner Nachbarschaft ein Kind vor Schmerz schreien hört, hört womöglich einer Misshandlung zu. Hört er das zwei-, dreimal muss er wissen, was zu tun ist. Dieses Wissen aber muss zunächst erst Allgemeinbildung werden. #purplesummer
  • Weisen Sie ein Kind nicht ab, das Ihnen etwas vertrauliches erzählen will. So ermutigen Sie es, falls es einmal in Not ist, auch um Hilfe zu bitten. Niemand verschwendet sein Vertrauen an ein Kind. Es ist stets eine Investition in seine Zukunft. #purplesummer
  • Kinder in Not, verhalten sich oft kratzbürstig. Nehmen Sie das dem Kind nicht krumm, aber lassen Sie es sich auch nicht gefallen, sondern machen das Kind darauf aufmerksam, legen Sie womöglich den Grundstein für eine Vertrauensbasis. Das ist #Kinderschutz. #purplesummer
  • Jedes Kind braucht einen Schutzraum. Das wissen gerade Täter und bieten Kindern solche Schutzräume an. Misstrauen Sie deshalb auch den „Kinderfreunden“. Nehmen Sie sich ein Herz und sprechen Sie offen mit Sachkundigen über Ihre Befürchtung. #purplesummer
  • Wirksamer #Kinderschutz basiert auf Ihrer Achtsamkeit gegenüber grenzwertigem Verhalten Erwachsener. Täter offenbaren sich oft unbewusst in sexualisiertem Wort und Tat gegenüber einem Kind wie vor Fremden. Hegen Sie einen Verdacht, suchen Sie Beratung. #purplesummer
  • Zeigt sich ein Kind aus einer anderen Familie bei Ihnen ungewöhnlich anhänglich, zeigt es damit womöglich, dass es in seiner Familie unglücklich ist. Lassen Sie dieses Signal nicht ungehört, suchen Sie Hilfe, um dem Kind zu helfen. #purplesummer
  • Oft sind Erwachsene überfordert, wenn sie die Not eines Kindes bemerken. Darum sollte jeder Erwachsene wissen, wohin er sich in seinem Ort wenden kann, um professionelle Hilfe zu holen. Erst wenn ein derlei effektive Information besteht, ist #Kinderschutz gegeben. #purplesummer
  • Mussten Sie eigene Missbrauchserfahrung erleiden, dann brechen Sie in Ihrem Kreis Ihr Schweigen. Je mehr Menschen Überlebende kennen und auch von ihrem Schicksal wissen, umso besser sind sie für #Kinderschutz sensibilisiert. #purplesummer
  • Es gibt Personen, die eine andere Person verachten, weil diese missbraucht wurde. Als Überlebender und cleaner Süchtiger bin ich ihnen begegnet. Ich meide sie. Sie beschämen sich mit ihrem Verhalten selbst. Ich bin auch nicht ihr Therapeut. #purplesummer
  • Kindesmissbrauch gleicht einer Seuche; er infiziert ganze Familien und zwingt sie in den Bann der Täter. Die Mitglieder schweigen und wiegeln ab, um den Ruf ihrer Familie zu bewahren. Damit zwingen sie die Opfer zum Schweigen und verweigern ihnen Hilfe. #purplesummer
  • Vom 5. bis zum 15. Lebensjahr missbrauchte mich die Mutter. Mit 16 vergewaltigte mich der Vater. Dazu missbrauchte mich eine 16 Jahre ältere Frau über Jahre. Damals gab es keine, heute gibt es etwas Hilfe. Wir brauchen dringend wirksamen #Kinderschutz! #purplesummer
  • Durch erlittenen Kindesmissbrauch wird das gesamte weitere Leben eines Menschen in schlimmer Weise geprägt. Körper und Seele leiden. Tatorte sind überwiegend die Familien. Einhalt bietet nur wirksamer #Kinderschutz. #Purplesummer
  • Eine Familie kann Segen wie Fluch sein. In meiner Familie wissen alle meine Geschwister, dass ich von den Eltern missbraucht wurde. Alle meiden den Kontakt zu mir. Eine solche Familie ist krank und korrupt. Viele Familien halten gegen das Opfer zusammen. #Purplesummer
  • Kindesmissbrauch in der Familie ist eins der grausamsten Verbrechen, denn es zerstört die Wurzeln, die ein Mensch braucht, um ein gesundes und selbstbewusstes Leben zu führen. Leider haben wir nur wenige Ideen für einen wirksamen Kinderschutz in Familien. #purplesummer
  • Missbrauch und Misshandlung in der Familie sind der Grund meiner seit sechs Jahrzehnten währenden allnächtlichen Albträume. Jede Nacht holt mich die erlittene Qual ein. Wirksamer #Kinderschutz braucht deshalb all unsere Aufmerksamkeit & Kreativität. #purplesummer
  • Von Tante Helga war im Waisenhaus bekannt, dass sie Buben wusch, bis ihre Erektion abflaute. Alle 120 Jungs wussten es, viele waren auch Zeugen. Doch niemand begriff, dass das Kindesmissbrauch war. Niemand wusste, wem er das melden konnte. Für Kinderschutz #purplesummer
  • Missbrauchte Kinder sind ihren Schändern gegenüber loyal. So hoffen sie, ihr Leid zu lindern. Das bleibt, solange sie keine sichere Perspektive haben. Ich hatte keine. Erst erwachsen konnte ich mich entziehen. #Kinderschutz wirkt, sobald das Leid der Kinder endet. #purplesummer
  • Überlebende von Kindesmissbrauch sind für ihr Leben traumatisiert und leiden oft an körperlichen und seelischen Folgeerkrankungen. Sie sind zudem misstrauisch gegenüber Helfern. Deshalb braucht es ausgebildete Traumatherapeuten, die sie effektiv behandeln können. #purplesummer
  • Meine Geschichte erzähle ich selten. Sie ist zu schrecklich. Ich überfordere die Leute bereits, wenn ich sage, dass ich von den Eltern missbraucht und misshandelt wurde. Ist jemand gestorben, hat man Floskeln. Wurde jemand missbraucht, bleibt nur Schweigen. #purplesummer
  • Mit 11 Jahren wurde ich süchtig. Erst Alkohol, dann alle Rauschmittel. Mit 29, als ich clean wurde, war ich physisch & psychisch zerstört. Viele Missbrauchsopfer sterben an Drogen oder töten sich. Es ist nicht selbstverständlich, dass sie das Verbrechen überleben. #purplesummer
  • Im Waisenhaus in dem ich von 5 bis 10 lebte, erlitt ich Gewalt und Missbrauch. Trotzdem war es die schönste Zeit meiner Kindheit. Als ich zurück zu den Eltern kam, wurde alles noch schlimmer. Wie soll ein so geschändetes Kind noch Vertrauen zu Erwachsenen finden? #purplesummer
  • Mein Wunsch heute zum #purplesummer. Kein Kind soll sich je in seiner Familie fürchten. Kein Kind soll Missbrauch und Misshandlung erleiden. Kein Kind soll Vernachlässigung erfahren. Für jedes Kind soll die Familie ein Schutzraum sein, in dem es sich frei entwickeln darf.
  • Tabus indizieren das Reden über Kindesmissbrauch. Bei mir wiegt das Tabu noch schwerer; denn es war die Mutter, die mich ein Jahrzehnt sexuell missbrauchte und schließlich vergewaltigte. Niemand wagt, dieses Mutterbild zu kommunizieren. So bleiben die Opfer allein. #purplesummer
  • Heute trendet bei Twitter #purplesummer. Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung (#UBSKM) hat auch dieses Jahr diese internationale Aktion Überlebender von Kindesmissbrauch ignoriert. Damit zeigt er all den Freiwilligen, dass er sie missachtet!
  • Der Schritt, sich als Überlebender von Kindesmissbrauch zu outen, muss gut überlegt sein. Er führt neben Respekt auch zu Anfeindung. Denn viele Leute meiden das Thema aus eigener mittelbarer Betroffenheit durch ihre Familie. Sie vereiteln wirksamen #Kinderschutz! #purplesummer
  • Missbrauchte Kinder erkennen sehr sensibel, ob Erwachsene ihnen ernsthaft begegnen und wirklich helfen wollen. Darum gaukeln Sie einem Kind bitte keine Fürsorge vor, wenn sie die Verantwortung nicht tragen wollen. Damit helfen Sie dem Kind eher. #purplesummer
  • 80% der männlichen Überlebenden, die eine Traumatherapie aufnehmen wollen, wurden von einer Frau missbraucht. Sie treffen auf 90% weibliche Therapeuten. Viele brechen die Therapie ab, weil ihnen ihre Therapeutin mit feministischen Stereotypen begegnet. #purplesummer
  • Hilflos zu sein, ist ein grausames Gefühl. Als missbrauchtes & misshandeltes Kind erlebte ich das oft. Wer Kinder vor Missbrauch schützen will, darf sie nicht in Hilflosigkeit belassen. Die erste Hilfe ist Ansprache und Zuhören. Sie zu etablieren ist #Kinderschutz. #purplesummer
  • Als Kind misstraute ich auch Personen, die sich scheinbar um mich sorgten. Häufig wollten diese Leute mir meine Not nur ausreden und ihre Umstände beschönigen, um alles beim alten zu belassen. Ich empfand ihre „Hilfe“ als Verrat und nahm von ihnen keine Hilfe mehr an. #purplesummer
  • Heute ist #purplesummer, ein Tag an dem wir über #Kinderschutz sprechen. Ich bin heilfroh, dass ich heute über meinen Missbrauch sprechen kann, so erfuhr ich Hilfe in der Traumatherapie. 50 Jahre lief ich davor davon. Ich wünschte, ich hätte viel eher darüber sprechen können.
  • Bedenken Sie, erlittener #Kindesmissbrauch ist kein Thema, bei dem sich jemand wohlfühlt, wenn Sie ihm davon berichten. Trotzdem, Leben ist nicht nur Lulipu. Wenn Betroffene nicht Zeugnis von ihrem Leid geben, wird die Gesellschaft weiter blind bleiben. #purplesummer
  • Frauen tun so etwas nicht? Wer Kinder vor sexuellem Missbrauch in Familien schützen will, sollte die Tatsache nicht ausblenden, dass die Hälfte der Täter weiblich ist. 80% der missbrauchten Jungen, berichten von einer Frau als Täter. #purplesummer

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