Missbrauch der Opfer durch Missbrauch der Sprache

Politisch korrekte Sprache ist keine Sprache, sondern bestenfalls in ihrer Schriftform ein Sprachstakkato und schlimmstenfalls in ihrer Konnotation eine Form der Denunziation und Verschleierung. Doch darüber wurde und wird bereits genug gesagt. Die Uneinsichtigkeit der Sprachmanipulatoren in Journaille, Politik und Behörden erscheint mir deshalb einerseits als eine fortgesetzte Kommunikationsverweigerung und andererseits als Teil des Kulturkampfes zwischen vermeintlich progressiven Genderisten und normalen Menschen, die im Gegensatz zu ersteren ihren Verstand noch beieinander haben. – Doch darum geht es mir hier nur am Rande.

Schande, Schinder, Schänder

© Karin Jung / pixelio.de

© Karin Jung / pixelio.de

Zunächst geht es mir um Kinderschänder. Wie bitte!? KINDERSCHÄNDER!? Das geht doch gar nicht. Das ist doch voll Nazi! Das sind doch die, die mit dem Aufkleber „Todesstrafe für Kinderschänder“ am Heck ihrer Autos durch den Osten düsen. Schon allein deswegen geht Kinderschänder nun wirklich nicht.

Stopp! Weil Nazis mit diesem Slogan Propaganda betreiben und in widerlicher Weise die Opfer von Kinderschändern instrumentalisieren und hierdurch ein weiteres Mal schänden, indem sie sie durch ihren braunen Sumpf ziehen, deswegen soll ein Kinderschänder nicht mehr Kinderschänder genannt werden? Nein, nein, deswegen doch nicht! Nein, weil das Wort Kinderschänder die Opfer in den Zustand der Schande versetze. Sie seien geschändet und schändlich geworden, indem man sie mit Schande überzogen habe; so die Sprachpfuscher in ihrer Begründung. Stattdessen schlagen sie diesen schön gegenderten Wortsalat vor: „mädchen-, frauen-, buben-/jungen- bzw. männervergewaltigerIn“.

Noch weiter geht Ursula Enders von Zartbitter, sie meint: „Wer das Wort „Kinderschänder“ benutze, disqualifiziere sich fachlich. Denn dies bedeute, die Opfer lebten fortan in Schande – damit verletze man die Opfer. Aber auch der Begriff Pädophilie sei in Fachkreisen verpönt, sagt Enders. Denn wenn jemand beispielsweise frankophil sei, bedeute dies nicht, er missbrauche Franzosen.“ (Quelle)

An diese sprachliche Ahnungslosigkeit schließt die Amadeu-Antonio-Stiftung (AA-Stiftung), die für den Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) Broschüren erstellt und dabei ebenso wie die Nazis Missbrauch mit dem Missbrauch betreibt, an. Sie schreibt in ihrer Broschüre „Instrumentalisierung des Themas sexueller Missbrauch durch Neonazis“ (S.13):

Was ist problematisch an der Bezeichnung Kinderschänder?

Die Bezeichnung »Kinderschänder« ist fachlich ungeeignet, sie suggeriert, Kinder seien durch die Tat »geschändet«. Eine Verarbeitung des Geschehenen erscheint damit unmöglich. Vielmehr wird das Tabu verstärkt, über die erlittenen Taten zu sprechen, wodurch der Aufarbeitungs- und Heilungsprozess behindert wird. Auch hier zeigt sich: Rechtsextreme haben nicht die Betroffenen oder die Verarbeitung der Taten im Blick. Indem Täter als das absolut »Andere« ausgegrenzt werden, gilt die »Volksgemeinschaft« als »sauber«. Dass es sich jedoch um ein weit verbreitetes Phänomen und in den meisten Fällen gar nicht um Fremde handelt, gerät somit aus dem Blick. Mit der Bezeichnung »Kinderschänder« zeigt sich, welch menschenverachtende Implikationen die extreme Rechte transportiert.

Also geht Kinderschänder nicht, auch nicht Pädophiler oder Hebephiler; Päderast ginge. Vor allem aber macht uns Enders klar, dass wer Kinderschänder zu einem Kinderschänder sagt, sich schon mal als voll Nazi qualifiziere. Wofür er umgehend  in die Kotau-Maschine zum beugen muss, bis er geläutert und mit gebrochenem Rückgrat wieder in die politisch korrekten Reihen aufgenommen werden kann.

Ein Kinderschänder bleibt ein Kinderschänder

Doch ich will es mir als Opfer, als Missbrauchsopfer, nicht nehmen lassen, Sexualverbrecher, die sich an Kindern, an meiner Schwester und mir, vergingen, sie schindeten und schändeten, auch Kinderschänder zu nennen. Und ich halte es für infam, wenn ich hierfür als Nazi denunziert werde. Ganz persönlich empfinde ich die Konnotation des Wortes ebenfalls als grenzwertig; da es meist als abwertendes Schimpfwort zur Ächtung der Täterinnen und Täter eingesetzt wird und somit etwas monströses umschreibt. Allerdings ist es von seiner Denotation her klarer als das Wort Sexualverbrecher, das ich häufiger für die „Seelenmörder“ verwende. Nur sollte man sich hier nicht zu dünnhäutig zeigen, denn ein Mörder ist ein Mörder, so wie ein Kinderschänder ein Kinderschänder ist, auch wenn beide Begriffe die Täter mit Schimpf und Schande belegen und aus der Gemeinschaft gleichermaßen verdammen.

Jedenfalls fühle ich mich als Opfer nicht dadurch in Schande versetzt oder vom Tabu zum schweigen gezwungen, wenn jemand eine Kinderschänderin oder ein Kinderschänder geheißen wird. Vielmehr wurde mir durch Kinderschänder tatsächlich Schande angetan. Meine Reinheit wurde befleckt. Meine Unschuld wurde mir geraubt. Meine Seele wurde erdrosselt. Mein Körper wurde benutzt und beschmutzt. Meine sexuelle Selbstbestimmung wurde missachtet, so wie man meine ganze Person verachtet hatte. Ich wurde zum Objekt perverser Lust. Ich wurde geschändet. Und ich war über Jahrzehnte zutiefst beschämt. Diese Beschämung war für mich auch das tatsächliche Empfinden von Schande, weswegen ich ebensolange darüber schwieg.

Ja, man hatte mir durch die Schandtat tatsächlich die Ehre genommen. Ich war entehrt und deswegen unfähig, die Täter zu bezichtigen und ihrer Strafe zuzuführen. Also brauche ich niemanden, der mir erzählt, dass ich mich durch das Wort Kinderschänder disqualifizieren würde; auch scheren mich keine Nazis, die den Begriff propagandistisch missbrauchen. Ebensowenig werde ich retraumatisiert oder in meinem Ehrgefühl verletzt, sobald jemand diesen Begriff verwendet. Die Auseinandersetzung mit den Nazis darf zudem nicht über Begriffe und deren Ableitungen verlaufen, durch die man die Opfer sexueller Gewalt erneut entmündigt und beiderseits als Objekte instrumentalisiert, sondern sie muss zwingend über politische und gesellschaftliche Wege ausgetragen werden. Das heißt für mich: Lasst die Opfer außen vor!

Die Mutter war eine Kinderschänderin. Sie hatte mich geschändet. Der Vater war ein Kinderschänder. Er schändete meine Schwester und mich. Dazu noch ein Konnex, der veranschaulicht, warum ich den indirekten wie direkten Nazivorwurf gegen all jene, die das Wort Kinderschänder aus ehrlicher Betroffenheit verwenden, für dumm halte, ein Blick zurück in Lotosritters Familiengeschichte: Der Vater war nämlich nicht nur ein Kinderschänder, sondern auch ein Rassenschänder. Er landete während der Nazizeit für ein halbes Jahr im KZ, weil er Rassenschande begangen hatte. Er war als Halbjude so unverfroren gewesen, mit einer Arierin ins Bett zu steigen.

Opfer oder Betroffene

Opfer ist ein mehrdeutiger Begriff. Einmal ist es das in Verehrung Weggebene, mal ist es die Last, die man auf sich nimmt, und schließlich ist es das Opfer selbst, das als Opfergabe getötet wird. Das Lamm als unschuldiges Opfer. Das geschändete Kind ein Opfer? Auch hier sträubt sich bei manchen das Sprachempfinden. Zudem wird der Begriff Opfer ebenso beliebig wie verquer belegt. So empfinden sich Feministen als Opfer eines imaginären Patriarchats, ebenso wie sich die Deutschen nach dem Krieg als Opfer einer Siegerjustiz empfanden und darüber gar ihr Tätersein vergaßen. Ähnlich den Kinderschändern, die ihre Täterschaft häufig damit zu entschuldigen versuchen, dass sie in ihrer Kindheit selbst Missbrauchsopfer waren. Doch nach manchen Sprachwarten, die uns ein orwellsches Schönsprech vermitteln wollen, passt das Wort Opfer nicht mehr zum Opfer sexueller Gewalt. Hier verbrüdern sich die Esoteriker mit den Opferbetreuern, die beide ihr Geschäft mit den Opfern machen, und die wohl deswegen den Opferbegriff verwischen wollen, damit ihre Opfer nicht merken, dass sie erneut zum Opfer wurden; nur diesmal nicht von Kinderschändern, sondern von Beutelschneidern und Ideologen. – Über den esoterischen Missbrauch mit dem Missbrauch werde ich bald einen eigenen Artikel verfassen. Übrigens auch ein Punkt, den der UBSKM neben dem Missbrauch durch die bürgerliche Linke in seinem öffentlichen Auftritt ausblendet!

Auch bei den Opfern ist die AA-Stiftung mit dabei, die Sprache ideologisch zu vernebeln. Denn „Opfer“ für ein Opfer geht gar nicht. Eigentlich ist, wer Opfer meint und sagt, vor allem wenn es um sexuellen Missbrauch geht voll Nazi. Sie bemerkt in der zuvor erwähnten Broschüre (S.25):

„Rechtsextreme sprechen häufig von ‚Opfern‘ und deren Hilflosigkeit. Es geht Nazis nicht um ‚Betroffene‘ und eine Verarbeitung des erfahrenen Missbrauchs.“

Eine ebenfalls linke Sprachwartschaft, der Neue Deutsche Medienmacher e.V., stößt sich ebenfalls von Opfern ungefragt an der Begrifflichkeit:

„Opfer ist in der Kriminaliätsberichterstattung gängig als Bezeichnung für Betroffene von Diskriminierung oder Gewalt. Mit dem Begriff werden allerdings Eigenschaften wie Hilflosigkeit oder Versagen assoziiert. Eine sinnvolle Alternative ist: Betroffene.“

Da frage ich mich, warum kommt solche verharmlosende Fürsorge so häufig aus der linken Ecke, in der über Jahrzehnte ausgerechnet Kinderschänder als eine diskriminierte Minderheit und somit als Opfer galten und auch weiterhin so gesehen werden?

Aber auch einige Opferverbände verwahren sich gegen den Begriff Opfer für sich selbst. Wobei hier die Initiative netzwerkB sehr begründet Position bezogen hat und dabei – wohl unbeabsichtigt – auch den frechen Sprachwärtern, die sich selbst ihr Mandat über die Opfer nahmen, den Spiegel vorhält.

netzwerkB schreibt in seinem Statement:

Menschen, die sexualisierte Gewalt erleben bzw. überlebt haben, sind Opfer von Verbrechen. Dies nicht so zu benennen, würde erneut einer Verschleierung (…) Vorschub leisten. Um der Bagatellisierung dieser Verbrechen entgegen zu wirken (…), ist es nötig und sinnvoll, Betroffene klar als Opfer bzw. Verbrechensopfer zu benennen.

Der schmerzhafteste Punkt im Umgang mit dem Begriff „Opfer“ ist für Betroffene, dass sie in ihrem Leben TATSÄCHLICH in Situationen waren, in denen sie TATSÄCHLICH Opfer waren. Dass sie Situationen erleben mussten, in denen sich eine andere Person ihrer bemächtigt hat und sie dieser Bemächtigung hilflos und ohnmächtig ausgeliefert waren. Erwachsene Überlebende stehen daher in dem Dilemma, einerseits diese Situationen und das durch die Bemächtigung verursachte Unrecht klar zu benennen – was auch das Aussprechen des „Opfer geworden seins“ umfasst. Andererseits müssen sie sich der gesellschaftlichen Stigmatisierung, die mit dem Begriff „Opfer“ verbunden ist, ebenso verweigern wie der anhaltenden öffentlichen „Verdinglichung“ (als „Missbrauchsobjekt“), in die sie der Täter gezwungen hat.

Aus all diesen Gründen bevorzugen Betroffene von sexualisierter Gewalt für sich die Bezeichnung „Betroffene (von sexualisierter Gewalt)“ oder „Überlebende (von sexualisierter Gewalt)“. Im korrekten, nicht-stigmatisierenden und täteridentifizierenden Kontext bezeichnen sie sich selbst aber ebenso als Opfer. Nichtbetroffene sollten sich bei der Verwendung des Begriffs „Opfer“ die fragwürdige gesellschaftliche Definition und den fragwürdigen gesellschaftlichen Umgang damit vor Augen führen und auf den entsprechenden korrekten Kontext achten (oder gleich nur den Begriff „Betroffene“, bzw. „Überlebende“ verwenden).

Dem mag ich mich bis auf einen Punkt anschließen. Die Bezeichnung „Betroffener“ halte ich für falsch. Insbesondere halte ich sie für falsch, ja missachtend und mich instrumentalisierend, wenn sie von nichtbetroffenen Sachwaltern und Schönrednern gewählt und verordnet wird. Ja, es sind diese Schönredner, die wahnhaft Worte zensieren und zugleich nach Euphemismen suchen, um das Leid, das uns durch die Täterinnen und Täter und die Gesellschaft ‑ die die Verbrechen an uns übersah -, angetan wurde, zu verschleiern und zu verdinglichen. So wie die Gesellschaft einst den Tätern beistand, indem sie den Opfern nicht glauben wollte, so stellen sich auch diese Sachwalter gegen uns und verdinglichen uns, indem sie uns vorschreiben wollen, wie wir uns selbst benennen sollen, und dazu noch in bösartiger Weise unsere Ablehnung ihrer Empfehlung als rechtsradikal denunzieren. Solches Vorgehen ist ebenso schäbig wie missbräuchlich.

Die Freiheit des Opfers

Ich bin Opfer und nicht Betroffener. Betroffene meines Missbrauches waren in erster Linie die Täter, die Mutter und der Vater. Betroffene waren diejenigen, die davon ahnten und nichts wissen wollten. Betroffener war ich als Zeuge des Missbrauchs an meiner Schwester. Betroffene war über Jahre meine Frau, der ich davon erzählte. Betroffene sind meine Psychotherapeuten und Ärzte, denen ich meine Geschichte ebenfalls berichtete. Betroffener ist mein Sohn, der meine Geschichte mittlerweile auch kennt und an der Seite eines seelisch schwer versehrten Vaters aufwuchs. Das alles sind für mich Betroffene der sexualisierten Gewalt und ihren Folgen, der ich ausgesetzt war. – Nur ich allein war und bin das Opfer dieser Gewalt!

Wer ein solches Opfer zum Betroffenen redet, verschleiert die seelenmordende Gewalt, der es ausgesetzt war. Es ist Sprachmissbrauch, und damit auch wiederholter seelischer Missbrauch an dem Opfer.

Und es war ein langer Weg, bis ich sagen konnte: Ich war und bin ein Opfer sexualisierter und sadistischer Gewalt. Er begann von dem Moment an, da ich zum Opfer wurde, also seit ich denken kann. Bis zu meinem 50. Lebensjahr wollte ich nie Opfer sein. Ich tat alles, um mich nicht selbst als ein Opfer dieser widerlichen Schläger und Vergewaltiger zu denken. Ich tötete mich dabei beinahe und überlebte nur durch viel Glück. Ich versuchte, die Reste von mir und mit ihnen die Erinnerungen in mir zu verdrängen. Ich versuchte, ein Leben zu inszenieren, das keinen Bezug zu meiner Geschichte verriet. Es gelang mir perfekt. Doch immer war ich das Opfer dieser Geschichte. Und in meinen Albträumen waren sie allnächtlich gegenwärtig. Und in meiner Angst und meiner Flucht vor mir waren sie alltäglich. Und immer wieder dachte und träumte ich, ich habe Schuld an den Verbrechen, die mir angetan wurden. Und ich schwieg. Schwieg lächelnd. – In dieser Zeit war ich nie Opfer und nie Betroffener.

Erst nach einer weiteren Dekade begann ich allmählich die Tatsache anzunehmen, dass ich ein Opfer bin. Es war ein langer Prozess bis dorthin. Ja, es sträubten sich anfangs meine Finger, hierfür die Tasten anzuschlagen, ebenso verschloss es mir den Mund, als könnte ich hierdurch den vergangenen Missbrauch aus der Welt schweigen. Gleichzeitig spürte ich, es war notwendig, es auszusprechen, es lesbar, hörbar, sichtbar zu machen, dass ich geschändet wurde und nach wie vor ein Opfer bin. Denn mein Leiden an dem Missbrauch eskalierte erst, als auch meine PTBS akut wurde und sich in ihrer ganzen Komplexität entfaltete. Heute verstehe ich mich endlich als Opfer und bin damit ein Stück weiter komplett geworden. Das Opfersein gehört zu mir. Erst als ich das verstand und annehmen konnte, wurde ich ein Stück freier, und verlor sich die postmortale Macht der Täter über meine Seele ebenso um ein gutes Stück. Hierdurch konnte ich zum Beispiel das mir induzierte Schuldgefühl abstreifen. Es war dieses durch die Täter wie durch die Gesellschaft induzierte Schuldgefühl – wer seine Mutter fickt, muss ein Schwein sein -, das mich daran hinderte, die Tatsache, dass ich Opfer war und durch die Folgen der Tat weiterhin sein werde, abzuwehren und somit in meiner Panzerung zu verharren. In der Folge waren noch viele Häutungen notwendig, um ins Leben zurückzukehren. Darum ist das Opfersein, als einen Teil von sich anzunehmen, aus meiner heutigen Sicht ein unvermeidbarer Schritt hin zur Heilung.

Darum ihr Helfer, Kümmerer, Wichtigmacher, Opfermacher, Opfersucher und Gescheithaferl, die ihr vermeintlich so gut bescheid wisst, was für mich als Opfer richtig ist, schreibt mir nicht vor, wie ich mich zu nennen habe. Redet mir nicht ab, was ich für mich mühsam annehmen musste, um zu genesen. Hört auf, mich zu instrumentalisieren und mich politisch für eure Ideologien und Theorien zu missbrauchen. Ich empfinde euren Eifer als übergriffig, als Nötigung, wieder hilfloses Opfer zu werden, damit ihr mich retten, formen und katalogisieren könnt. Ihr habt kein Recht dazu. Ich habe und werde euch kein Mandat dazu geben. Ihr steht in eurer Respektlosigkeit den Tätern näher als mir. Werdet bescheiden. Und wenn ihr bescheiden seid, werdet demütig. Erst dann stehen wir auf einem gemeinsamen Grund, auf dem wir – wenn wir wollen – gemeinsam arbeiten und wachsen und können.

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